Ein­satz 11/2018 – Ver­kehrs­un­fall mit Per­so­nen­scha­den

Am 26.02.2018 ereig­ne­te sich in der Orts­la­ge Blick­wei­ler ein Ver­kehrs­un­fall bei dem die Fahr­zeug­füh­re­rin schwer ver­letzt wur­de. Da die Per­son scho­nend über die Bei­fah­rer­sei­te geret­tet wer­den muss­te, wur­den die Lösch­be­zir­ke Blick­wei­ler sowie die Kame­ra­den aus Mit­te für eine Tech­ni­sche Ret­tung alar­miert.


Der Lösch­be­zirk Blick­wei­ler stell­te einen so genann­ten zwei­fa­chen Brand­schutz sicher, bei dem am Unfall­fahr­zeug vor­sorg­lich ein Feu­er­lö­scher sowie eine Lösch­was­ser­lei­tung vor­ge­hal­ten wer­den.

Auf­grund der beeng­ten Arbeits­ver­hält­nis­se wur­de nach Abspra­che mit den bei­den Poli­zei­kom­man­dos die Stra­ße für den Zeit­raum des Ein­sat­zes voll gesperrt.

Die Kame­ra­den aus Blies­kas­tel-Stadt konn­ten die Per­son zügig mit­tels „Spi­ne-Board“ aus dem Fahr­zeug ret­ten und dem Ret­tungs­dienst über­ge­ben, wei­te­re Maß­nah­men muss­ten durch die Kol­le­gen kei­ne getrof­fen wer­den, die­se konn­ten daher auch umge­hend wie­der auf der Wache ein­rü­cken.


Durch die Blick­wei­ler Mann­schaft wur­de nach erfolg­ter Per­so­nen­ret­tung noch die Fahr­zeug­bat­te­rie abge­klemmt. Auf­grund der sta­bi­len Unfall­si­tua­ti­on konn­te nach kur­zer Bespre­chung mit der Poli­zei die Stra­ße wie­der frei gege­ben wer­de, das Unfall­fahr­zeug ver­blieb bis zur Ber­gung durch ein spe­zia­li­sier­tes Unter­neh­men am Unfall­ort.

Die schwer ver­letz­te Fahr­zeug­füh­re­rin wur­de vom Ret­tungs­dienst in ein ört­li­ches Kran­ken­haus ver­bracht.