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Der Löschbezirk Blickweiler benötigt für die weitere zukunftssichere Entwicklung ein modernes, sicheres und zweckmäßiges Gerätehaus an einem neuen Standort zur weiteren Ausübung der hoheitlichen Aufgabe des Brandschutzes, der Ausbildung und Gewährleistung der Sicherheit der Bürger durch ehrenamtliche Helfer innerhalb des Ortes.

ansicht Hierzu muss ein Gebäude bereitgestellt werden, dass den Anforderungen der Arbeitssicherheit und Bedürfnissen der Feuerwehr Blickweiler gerecht wird. Ausreichende Lagermöglichkeiten, separate Umkleidemöglichkeiten, sanitäre Anlagen, Trennung von Schwarz-Weiss-Bereichen, Abstellplätze für aktuelle und zukünftige Fahrzeuge, ausreichende Schulungsräume und Übungsplätze und eine zweckmäßige, funktionelle Ausstattung sind nur einige Punkte die umgesetzt werden müssen.

Hierzu gibt es vielfältige Anweisungen, Vorschriften und gesetzliche Grundlagen zur Planung und Umsetzung eines solchen Baus, insbesondere die DIN 14 092 Feuerwehrhäuser, Ausgabe Oktober 2001 gilt hierbei als Standardwerk.

Der Löschbezirk weist schon nachweislich seit mehreren Jahrzehnten auf jeder Jahreshauptversammlung auf diese Notwendigkeit hin, anbei Zitate beispielhafter Artikel aus dem Pressearchiv:

SZ-Artikel18.01.1994: Wermutstropfen: Mängel am Gerätehaus

"… Der Wehrführer wies auf die gravierenden Mängel im Gerätehaus hin, sanierungsbedürftig seien vor allem die Ölheizung und auch der Unterrichtsraum. Bei der schlechten Beschaffenheit in der Umkleide hat sich mancher einen kräftigen Schnupfen geholt. "Da wir im Gerätehaus keinen ausreichenden Platz vorfinden, der Versicherungsverband die Liste schwerwiegender Mängel ständig erweitern muß, stellt sich die Frage, ob nicht ein Neubau sinnvoller und unter Einbeziehung gewisser städtischer Grundstücke und Häuser im Ort nicht auch billiger wäre…",

SZ-Artikel 13.05.2000: Wehr enttäuscht über zu wenig Geld

…"Während die Ausrüstung und deren Zustand als sehr gut bezeichnet werden kann, hat sich im Gerätehaus erneut nichts geändert" , stellte Bastian fest. Seit zehn Jahren bereits bemängelt der Löschbezirk die undichten Fenster, auch der Notausstieg liege weiter "auf Eis" . "Lediglich 30000 Mark wurden im Haushalt der Stadt 2000 für den Notausstieg sowie für eine Fahrzeug-Abgasanlage bereitgestellt" , zeigte sich der Löschbezirksführer enttäuscht. "…

SZ-Artikel 07.09.2002: Die Feuerwehr spielte den Gastgeber

"Da das jetzige Gerätehaus den modernen Erfordernissen nicht mehr genügt, stehen in den Haushalten der Stadt für die Jahre 2004 und 2005 jeweils 153.000 Euro bereit. Der Neubau an der Kulturhalle kann dann in Angriff genommen werden."