Objekt­übung Holz Becher

August 7, 2013 in Aktuelles 2013, Allgemein, Archiv 2013 von Frank A.

Am Mon­tag den 29.07.2013 hat­ten wir wie­der eine inter­es­san­te Ein­satz­übung bei der Fir­ma Holz Becher abge­hal­ten. Schon seit Jah­ren pfle­gen wir eine enge Zusam­men­ar­beit und die Geschäfts­lei­tung ermög­licht uns regel­mä­ßig auf dem Gelän­de und in den Gebäu­den zu üben.

Im ers­ten Sze­na­rio muss­te eine Per­son aus einem bren­nen­den, teil­wei­se offe­nen Holz­schup­pen geret­tet wer­den. Hier­zu berei­te­ten wir unse­ren Übungs­dum­my "Horst" und unse­ren Rauch­ge­ne­ra­tor ent­spre­chend vor.

"Horst" war wie­der etwas tol­pat­schig und hat beim Nach­tan­ken des Rasen­mä­hers in dem Holz­schup­pen einen Brand ver­ur­sacht. Leicht ver­letzt hat er im Rauch die Ori­en­tie­rung ver­lo­ren und ist auf unse­re Hil­fe ange­wie­sen.


Somit war die Lage klar: "Men­schen­le­ben in Gefahr". Der Ein­satz­lei­ter befiehlt den Angriffs­trupp unter Atem­schutz zur Men­schen­ret­tung vor.

Sofort wird eine ers­te Lei­tung stan­dard­mä­ßig auf­ge­baut, so dass der Angriffs­trupp mit Was­ser am Rohr zur Men­schen­ret­tung vor­ge­hen kann. Wäh­rend­des­sen wird die Was­ser­ver­sor­gung über den Zaun vom Hydrant zum Fahr­zeug vor­be­rei­tet.

Nach kur­zer Zeit hat der Angriffs­trupp Was­ser zur Ver­fü­gung und macht sich auf die Suche nach dem Ver­miss­ten.

Im dich­ten Rauch kann sich der Trupp nur durch Tas­ten ori­en­tie­ren. Der Ver­letz­te ist schnell gefun­den und wird rasch aus dem Gefah­ren­be­reich trans­por­tiert.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Übung wur­de dann noch ein zwei­tes Sze­na­rio bei dem die Tee­kü­che des Haupt­ge­bäu­des in Brand gera­ten war durch­ge­ar­bei­tet und die Atem­schutz­ge­rä­te­trä­ger mit wei­te­ren Belas­tungs­übun­gen gefor­dert.

Nach der Übung hielt dann Nie­der­las­sungs­lei­te­rin Frau Maria Gros fri­schen Lyo­ner und Weck für uns bereit. Wei­ter­hin bedach­te Sie, im Namen der Fir­ma Holz Becher, unse­ren För­der­ver­ein mit einer gross­zü­gi­gen Spen­de.

Wir bit­ten die schlech­te Qua­li­tät der Bil­der zu ent­schul­di­gen.